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AKTUELLES

Hier teilen wir, was uns derzeit in unserem Aktivismus bewegt – in Berichten unserer Mitglieder, in Gesprächen mit Interessierten auf Social Media und in unserem Newsletter, der regelmäßig Einblicke in unsere Arbeit gibt.

Newsletter 8 (Jan.-Jun.26)

Im Mittelpunkt dieser Ausgabe stehen praktische Erfahrungen: von der Sanierung eines Basketballplatzes in Leipzig über den Aufbau von Lernhilfen in mehreren Städten bis hin zu Mieterorganisationen und neuen Formen gegenseitiger Unterstützung. Gleichzeitig werden grundsätzliche Debatten geführt – etwa über sozialistische Pädagogik, die Finanzierung unabhängiger Projekte oder die Frage, wie viel Unabhängigkeit nötig ist, ohne in Abschottung zu verfallen.

Newsletter 7

In der aktuellen Ausgabe fassen zwei langjährige Mitglieder der Mietergewerkschaft ihre Eindrücke zum Stand der Mietergewerkschaft zusammen und formulieren daran anschließend einige aufschlussreiche Thesen zur Perspektive des Mietaktivismus. Außerdem berichtet unser Mitglied Valentin über die Arbeit einer Initiative, die einen Basketballplatz im Leipziger Osten sanieren möchte und dabei nicht auf die Stadtverwaltung zählen kann. Weiterhin berichtet ein Mitglied der freien Lernhilfe von seinen Erfahrungen mit der selbstorganisierten Bildung in Frankfurt und macht auf enorme Missstände im Bildungssystem aufmerksam.

NEUIGKEITEN

Im Gespräch mit Übertage

Aufnahme eines Gespräches zwischen unseren Mitgliedern Viola und Rudi mit Marius und Joshua von Übertage.

KONVERSATIONEN

Konversationen #14

Wir dokumentieren im Folgenden eine Konversation zwischen unseren Mitgliedern Jann (Leipzig), Alex und Jim Igor (Frankfurt) sowie Maximilian (München).

Konversationen #13

Wir dokumentieren im Folgenden eine Antwort von Rudi, KSP-Mitglied aus Freiburg, vom 25.07.2025 auf die Frage: "Wie soll nach eurer Vorstellung der Weg über die Projekte zum Sozialismus führen?"

Konversationen #12

Wir dokumentieren im Folgenden eine Antwort von Maximilian, KSP-Mitglied aus München, auf die Frage: "Was sind die häufigsten Einwände von Linken auf euren Ansatz und wie reagiert ihr darauf?"
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